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André Hubert Dumont
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André Hubert Dumont ( 15. Februar 1809 in Lüttich, 28. Februar 1857 Lüttich) war ein belgischer Geologe, der die erste gründliche geologische Untersuchung von Belgien vornahm. Dumont war ein ausgezeichneter Student, 1832 gewann er einen Preis für eine Studie über die Geologie der belgischen Provinz Lüttich. Von 1835 bis zu seinem Tod war er Hochschullehrer für Geologie und Mineralogie an der Universität Lüttich. Später war er auch Rektor dieser Universität. Seine wichtigste Arbeit war die geologische Kartierung Belgiens, die mehrere Jahre in Anspruch nahm. Er besuchte beinah jeden Aufschluss in Belgien zu Fuß. 1849 veröffentlichte er die erste Geologische Karte von Belgien. Bis zu seinem Tod beschäftigte er sich mit der Verbesserung dieser Karte.

Anbieter: Dodax
Stand: 18.01.2020
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Botaniker (16. Jahrhundert)
18,40 € *
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Quelle: Wikipedia. Seiten: 56. Kapitel: Leonhart Fuchs, Hieronymus Bock, Hermann von Neuenahr der Ältere, Conrad Gesner, Pietro Andrea Mattioli, Euricius Cordus, Prospero Alpini, Charles de l Écluse, John Tradescant der Ältere, Otto Brunfels, Leonhard Thurneysser, Leonhard Rauwolf, Jean Ruel, Ulisse Aldrovandi, Garcia da Orta, Georg Aemilius, Tabernaemontanus, Luca Ghini, Caspar Bauhin, Thaddaeus Hagecius, Andrea Cesalpino, Adam Lonitzer, Theodor Dorsten, Lorenz Scholz von Rosenau, Cristóbal Acosta, Valerius Cordus, John Gerard, John Parkinson, Fabio Colonna, Outgert Cluyt, Johannes Thal, Johann Bauhin, Rembert Dodoens, Johannes Franke, Michele Mercati, Bartolomeo Maranta, Hieronymus Harder, Pierre Belon, Amato Lusitano, Guillaume Rondelet, Joachim Camerarius der Jüngere, Guy de La Brosse, Benedictus Aretius, Ludwig Jungermann, Paul Reneaulme, Giacomo Antonio Cortusi, Christian Calenus, Jacques Daléchamps, Jean Robin, Nicolás Monardes, Adriaan van den Spiegel, William Turner, Melchior Wieland, Johann Aicholz, Matthias de L Obel, Pierre Richer de Belleval, Vespasien Robin, Nicolas Ager, Pierre Pena, Castore Durante, Johann Heinrich Cherler. Auszug: Hermann Graf von Neuenahr (Nuenar, a Nvenare, de Nova Aquila) ( 1482; 2. Oktober 1530 in Augsburg) war ein deutscher humanistischer Theologe, Staatsmann, Naturwissenschaftler und erzbischöflicher Kanzler der alten Universität Köln. Skulptur des Hermann Graf von Neuenahr am Kölner Rathausturm von Karl-Josef Dierkes Hermann von Neuenahr war der Sohn von Graf Wilhelm von Neuenahr ( 1497) und Walburga Gräfin von Manderscheid-Schleiden (1468 nach 1527). Hermanns Bruder Graf Wilhelm II. von Neuenahr (um 1497 1553) war verheiratet mit der Erbtochter der Grafschaft Moers, Gräfin Anna von Wied (um 1500 1528), einer Nichte des späteren Kölner Erzbischofs und Kurfürsten Hermann V. von Wied (1477 1552). Wilhelm II. war der Vater von Graf Hermann von Neuenahr und Moers dem Jüngeren (1520 1578). Hermann von Neuenahr wuchs in Köln auf; der alte Neuenahrer Hof (im 17. Jh. niedergelegt), das Hofgut der Familie, stand an der Ecke Langgasse (heute: Neven-DuMont-Straße) / Schwalbengasse-Kupfergasse. Schon als Kind erhielt Hermann von Neuenahr 1495 im Alter von 13 Jahren eine Präbende (Pfründe) als Kanoniker am Kölner Domkapitel, 1500 auch an der Kathedrale St. Lambert in Lüttich. Er war zudem Kanoniker an St. Gereon in Köln und am Marienstift zu Aachen. Hermann von Neuenahr wurde bei seinem Onkel, dem Kölner Domherren Graf Simon von Spiegelberg (vor 1475-1524), erzogen. Sein Erzieher ( Institutor ) war der Humanist Peter Pherndorphius. 1504 immatrikulierte er sich als Domicellus hermannus de Nuwennaro canonicus maioris eccl an der Kölner Universität. 1508 bis 1510 unternahm Hermann von Neuenahr im Gefolge einer nach Rom reisenden Gesandtschaft des Kölner Erzbischofes Philipp II. von Daun (1463 1515) eine ausgedehnte Studienreise nach Italien. Er wurde von seinem Präzeptor (Lehrer), dem Humanisten Johannes Caesarius (1468-1550), begleitet. Beide immatrikulieren sich 1509 in Bologna, studierten dort intensiv Griechisch und besuchten Ferrara. Famulus von Hermann von Neuenahr auf d

Anbieter: buecher
Stand: 18.01.2020
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Botaniker (16. Jahrhundert)
19,00 € *
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Quelle: Wikipedia. Seiten: 56. Kapitel: Leonhart Fuchs, Hieronymus Bock, Hermann von Neuenahr der Ältere, Conrad Gesner, Pietro Andrea Mattioli, Euricius Cordus, Prospero Alpini, Charles de l Écluse, John Tradescant der Ältere, Otto Brunfels, Leonhard Thurneysser, Leonhard Rauwolf, Jean Ruel, Ulisse Aldrovandi, Garcia da Orta, Georg Aemilius, Tabernaemontanus, Luca Ghini, Caspar Bauhin, Thaddaeus Hagecius, Andrea Cesalpino, Adam Lonitzer, Theodor Dorsten, Lorenz Scholz von Rosenau, Cristóbal Acosta, Valerius Cordus, John Gerard, John Parkinson, Fabio Colonna, Outgert Cluyt, Johannes Thal, Johann Bauhin, Rembert Dodoens, Johannes Franke, Michele Mercati, Bartolomeo Maranta, Hieronymus Harder, Pierre Belon, Amato Lusitano, Guillaume Rondelet, Joachim Camerarius der Jüngere, Guy de La Brosse, Benedictus Aretius, Ludwig Jungermann, Paul Reneaulme, Giacomo Antonio Cortusi, Christian Calenus, Jacques Daléchamps, Jean Robin, Nicolás Monardes, Adriaan van den Spiegel, William Turner, Melchior Wieland, Johann Aicholz, Matthias de L Obel, Pierre Richer de Belleval, Vespasien Robin, Nicolas Ager, Pierre Pena, Castore Durante, Johann Heinrich Cherler. Auszug: Hermann Graf von Neuenahr (Nuenar, a Nvenare, de Nova Aquila) ( 1482; 2. Oktober 1530 in Augsburg) war ein deutscher humanistischer Theologe, Staatsmann, Naturwissenschaftler und erzbischöflicher Kanzler der alten Universität Köln. Skulptur des Hermann Graf von Neuenahr am Kölner Rathausturm von Karl-Josef Dierkes Hermann von Neuenahr war der Sohn von Graf Wilhelm von Neuenahr ( 1497) und Walburga Gräfin von Manderscheid-Schleiden (1468 nach 1527). Hermanns Bruder Graf Wilhelm II. von Neuenahr (um 1497 1553) war verheiratet mit der Erbtochter der Grafschaft Moers, Gräfin Anna von Wied (um 1500 1528), einer Nichte des späteren Kölner Erzbischofs und Kurfürsten Hermann V. von Wied (1477 1552). Wilhelm II. war der Vater von Graf Hermann von Neuenahr und Moers dem Jüngeren (1520 1578). Hermann von Neuenahr wuchs in Köln auf; der alte Neuenahrer Hof (im 17. Jh. niedergelegt), das Hofgut der Familie, stand an der Ecke Langgasse (heute: Neven-DuMont-Straße) / Schwalbengasse-Kupfergasse. Schon als Kind erhielt Hermann von Neuenahr 1495 im Alter von 13 Jahren eine Präbende (Pfründe) als Kanoniker am Kölner Domkapitel, 1500 auch an der Kathedrale St. Lambert in Lüttich. Er war zudem Kanoniker an St. Gereon in Köln und am Marienstift zu Aachen. Hermann von Neuenahr wurde bei seinem Onkel, dem Kölner Domherren Graf Simon von Spiegelberg (vor 1475-1524), erzogen. Sein Erzieher ( Institutor ) war der Humanist Peter Pherndorphius. 1504 immatrikulierte er sich als Domicellus hermannus de Nuwennaro canonicus maioris eccl an der Kölner Universität. 1508 bis 1510 unternahm Hermann von Neuenahr im Gefolge einer nach Rom reisenden Gesandtschaft des Kölner Erzbischofes Philipp II. von Daun (1463 1515) eine ausgedehnte Studienreise nach Italien. Er wurde von seinem Präzeptor (Lehrer), dem Humanisten Johannes Caesarius (1468-1550), begleitet. Beide immatrikulieren sich 1509 in Bologna, studierten dort intensiv Griechisch und besuchten Ferrara. Famulus von Hermann von Neuenahr auf d

Anbieter: buecher
Stand: 18.01.2020
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